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Großer Devisen-Betrug mit Anleger-Geldern der Sensus

Das System der Ganoven Gerhard Schaller und Markus Fürst ist nicht nur einfach, es ist genial: Anleger werden mit hohen Renditeversprechen in den Handel mit Devisen gelockt. Dabei wollen die Sensus-Männer durch Spekulation am Devisen-Markt kräftige Gewinne schreiben.


Sensus-Buchungen finden analog der Entwicklungen statt. Geld wechselt nicht den Besitzer. Alles ist nur Betrug

Jetzt kam raus: Investoren und Anleger sind die großen Verlierer. Denn Schaller und Fürst haben ein Betrugssystem entwickelt, bei dem mit fingierten Käufen und Verkäufen immer nur ein Gewinner übrig bleibt: Sensus.


Das geht so: Angeblich werden Kundengelder im Handel eingesetzt. Hierfür gibt es internationale Systeme und Handelsplattformen. Nun werden beispielsweise 100.000 Euro der Kunden bei eingesetzt. Zumindest zeigt das der Computer, der zwar eine Handelssoftware nutzt, jedoch am Handel gar nicht teilnimmt. Es ist ein klassisches Blindkonto.


Die Hälfte des Geldes geht dann durch weltwirtschaftliche, tagesaktuelle Entwicklungen wie Brexit, Italien oder andere umkalkulierbare Ereignisse „verloren“. Die Buchungen finden analog der Entwicklungen statt. Geld wechselt nicht den Besitzer.


Doch die angeblich "verlorenen" 50.000 Euro teilen sich dann Gerhard Schaller und Markus Fürst. Nie konnte man schneller Geld verdienen. Natürlich ist das System noch viel ausgeklügelter. Um es verständlich zu machen, wurde es hier sehr vereinfacht. Denn es muss verhindert werden, dass der Kunde von dem Betrug etwas erfährt.


Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit kennen die Dreistigkeit keine Grenze: Die Kontoauszüge für die Kunden sind ebenso gefälscht, wie die und angeblichen Trades.


Tatsache ist: Sensus darf offiziell gar keinen Handel betreiben. Das Unternehmen steht auf einer schwarzen Liste. International wird gegen Gerhard Schaller und Markus Fürst wegen illegaler Geldgeschäfte ermittelt. Also findet alles nur auf dem Papier statt.


Es gibt eine Faustregel: Von 10.000 Kunden, so der Insider, haben „vielleicht fünf verdient, der Rest hat sein Geld verloren“. An Gerhard Schaller, Markus Fürst und die anderen Sensus/Derivest-Ganoven. 


Quelle: www.gerlachreport.com