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Google legt sich Gerhard Schaller und Markus Fürst an

Gerhard Schaller und Markus Fürst versuchen derzeit alles, um aus den negativen Schlagzeilen zu kommen. In Zusammenarbeit mit bekannten, aus dem Ausland agierenden Cyberterroristen und zwielichtigen Medienportalen werden wichtige Berichte bei der der Google-Suche nach "Sensus Vermögen", "Derivest" und den Personen Gerhard Schaller und Markus Fürst "manipuliert".


Hierfür setzen die beiden Bosse von Sensus Vermögen, Derivest und anderer zwielichtiger Unternehmungen illegale Techniken ein, die sie auch im Darknet einkaufen. Nach Hinweisen des :gerlachreport ermittelt Google inzwischen in diesen aktuellen Fällen.


Investoren und Anleger der maroden Sensus-Gruppe, die von Gerhard Schaller und Markus Fürst monatelang mit leeren Rückzahlungs-Versprechen hingehalten wurden, haben inzwischen wegen "erneutem Eingehungsbetrug" neue Strafanzeigen gestellt, nachdem zugesagte Zahlungen ausgeblieben sind.


Die Staatsanwaltschaft in Hof ermittelt umfangreich wegen Betrug, Untreue, Urkundenfälschung, Steuerhinterziehung und anderer Wirtschaftstraftaten gegen Gerhard Schaller und Markus Fürst. Die Rückzahlung an die Investoren und Anleger war ein wichtiger Punkt bei der weiteren strafrechtlichen "Würdigung" der Taten der beiden Graumänner.


Damit die Anleger und Investoren trotz der Manipulationen bei der Google-Suche weiterhin informiert bleiben, wurde von einer Interessengemeinschaft die Internetseite www.sensusderivest.com aktiviert, die zahlreiche Berichte des :gerlachreport zum Thema Sensus/Derivest noch einmal veröffentlicht hat.


Aus der Interessengemeinschaft, die von betrogenen Anlegern gebildet wurde, hieß es, dass auch hier in den nächsten Tagen weitere Veröffentlichungen über das Geschäftsgebaren der Herren Schaller und Fürst geplant sind.


Gegen mehrere Betreiber von Internetseiten, deren Schwerpunkt im Kapitalgrau- und Schwarzmarkt liegen, sind Strafanzeigen wegen Beihilfe zum gewerbsmässigen Betrug gestellt worden. Sie hatten positive Berichte von Gerhard Schaller, Markus Fürst und den betreffenden Unternehmen veröffentlicht, obwohl ihnen bekannt war, dass umfassend ermittelt wurde und die Beweislast gegen Schaller und Fürst erdrückend ist. Erst durch die positive Berichterstattung seien die Anleger zu weiteren Investitionen ermutigt worden, obwohl bereits zu diesem Zeitpunkt "klar war, dass es sich bei dem Geschäftsmodell der Beschuldigten Schaller und Fürst um Betrug handelt."


Gerhard Schaller und Markus Fürst hatten die Betreiber dieser Internetseiten mit sechsstelligen Summen bestochen, um die Veröffentlichungen zu umgehen. Gegen zwei Betreiber wird bereits wegen Nötigung und Erpressung ermittelt, da erst nach den entsprechenden Zahlungseingängen negative Berichte verschwanden.


Die Zahlungen in sechsteiliger Höhe stammten natürlich aus Geldern der Sensus-Anleger und Investoren.


Quelle: www.gerlachreport.com