© 2019 by SensusDerivest International LLC · MADE GLOBALLY

Bestellen Sie unseren Newsletter

Search
  • Sensus Derivest

GoMoPa-Chef Maurischat im Visier der Sensus-Ermittler

Jetzt ist auch der Erpresser und Betreiber des obskuren Nachrichtenportals GoMoPa, Klaus-Dieter Maurischat, ins Visier der Ermittler im Fall Sensus/Derivest geraten.


Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Hof hat der GoMoPa-Erpresser Klaus-Dieter Maurischat mehr als eine Million Euro Anlegergelder von Sensus/Derivest "erpresst"

Jetzt ist auch der Erpresser und Betreiber des obskuren Nachrichtenportals GoMoPa, Klaus-Dieter Maurischat, ins Visier der Ermittler im Fall Sensus/Derivest geraten.


Maurischat wird nicht nur Beihilfe zum gewerbsmässigen Betrug, sondern auch Untreue, Diebstahl, Urkundenfälschung und andere Straftaten vorgeworfen. Klaus-Dieter Maurischat arbeitet auch für die beiden Zensus-Betrüger Gerhard Schaller und Markus Fürst.


Das haben Auswertungen der Staatsanwaltschaft Hof ergeben, die sechsstellige Zahlungen von Schaller und Fürst in Namen der Sensus/Derivest an Klaus-Dieter Maurischat ermitteln konnten. Die Zahlungen wurden vornehmlich auf der amerikanische Konto von GoMoPa bei der Bank of America geleistet.


Bei Klaus-Dieter Maurischat gab es im vergangenen Jahr mehrere Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit GoMoPa und der unseriösen Auskunftei Scoredex. Maurischat lebt in der Nähe von Verden an der Aller.


Kunden wurden demnach um Millionenbeträge abgezockt. Nachdem bekannt wurde, dass der Betreiber des Erpresser-Netzwerkes GoMoPa nicht in New York, sondern tatsächlich in der Nähe von Bremen zu finden ist, haben sich Unternehmer und Unternehmen, die von Maurischat erpresst und ausgenommen wurden, an die Staatsanwaltschaften gewendet.


Klaus-Dieter Maurischat ist einschlägig vorbestraft.


Gerhard Schaller und Markus Fürst haben die "Dienste" des Erpressers Maurischat und seine Hilfe zunächst "unfreiwillig" in Anspruch genommen. Im Klartext: Maurischat und seine angebliche "Redaktion" haben Gerüchte, Halbwahrheiten und Fakten verkauft, indem sie Unternehmer und Unternehmen erpresst haben. Durch Beratungsverträge war er dann "offiziell" vor strafrechtlichen Schritten geschützt.


Doch dieser Schutzwall ist auch im Fall Schaller/Fürst zusammengebrochen. Nach Erkenntnissen der Ermittler haben die Sensus-Verantwortlichen den Erpresser Klaus-Dieter Maurischat aber auch "benutzt", um Anleger und Investoren einzuschüchtern.


Klaus-Dieter Maurischat prahlt mit seinen guten Beziehungen zum Organisierten Verbrechen des Berliner Schläger-Clans Abou Chaker, der "Schmutzarbeit für Maurischat" erledigt.