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"Rufmord"-Kampagne: Wie Gerhard Schaller und Markus Fürst das Publikum veralbern

Die beiden Sensus-Ganoven Gerhard Schaller und Markus Fürst sind verantwortlich für einen der größten Anlagebetrügereien der deutschen Nachkriegsgeschichte. Unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Hof wird umfassend ermittelt, um den zweistelligen Millionenschaden bis zum letzten Euro zu belegen.


Die Faktenlage zeigt: Von Rufmord keine Sour. Gerhard Schaller hat stattdessen einen Mordauftrag gegeben, um Kritiker und investigative Berichterstattungen zu beseitigen

Zahlreiche Medien haben über den Vorgang berichtet. Mit hunderttausenden Euro haben die beiden Ganoven Gerhard Schaller und Markus Fürst unterschiedliche Medien und Personen mit einer "Reputationskampagne" beauftragt. Ziel: Mit dreisten Lügen will das Betrugsgespanns Schaller/Fürst Forderungen der Anleger und Investoren abwenden.


Das liest sich so:


Angriffe auf Sensus Vermögen: Racheakt gegen Gerhard Schaller und Markus Fürst?


von Torsten Müller


Die Sensus Vermögen und auch die Derivats galten über lange Jahre als rundum solide Unternehmen. Gerhard Schaller und Markus Fürst hatten den Unternehmensverbund scheinbar gut geführt. Kritik an Sensus oder Derivest gab es selten. Beständigkeit und Zuverlässigkeit waren beinahe schon fix mit den Franken verbunden.


Doch dann kam es zu einem umstrittenen Geschäft mit einem damals noch in Nordrhein-Westfalen angesiedelten Konkurrenten. Dieser hatte früher mal in Sensus investiert, interessierte sich aber auch für eigene Bankgeschäfte, die ihm Gerhard Schaller auch vermittelt haben soll.


Doch über die Bankbeteiligung an den auf Zypern und in der Hansestadt Hamburg ansässigen GBE Brokers schieden sich rasch die Geister. Die eine Seite erachtete die Investition als "werthaltig", die andere Seite sah sich "über den Tisch gezogen".


Hätten den Vorgang Juristen unter sich ausgemacht, wäre es wohl zu einem vernünftigen Vergleich gekommen. Doch man ließ alles eskalieren.


Während Schaller und Fürst guten Mutes waren, dass Ärger und Ermittlungen gegen eben jenen umstrittenen Geschäftspartner aus NRW nicht auch nach Marktredwitz rüberschwappen werden, kam es zu Durchsuchungen durch die Staatsanwaltschaft.


Später deuteten auch immer mehr Hinweise darauf hin, dass der Geschäftspartner aus NRW zeitweise Zugang bzw. eine gewisse Komplizenschaft mit einer aus den USA sendenden Kampfpostille habe. Mediale Racheakte wurden gegen Gerhard Schaller und Markus Fürst aus Nordamerika lanciert. Auch eigentümliche Strafanzeigen hagelte es.


Ähnlich wie im Buch des Autors Stefan Schabirosky "Mein Auftrag: RUFMORF" (HERBIG Verlag) beschrieben, wird seitdem so einiges unternommen, um Sensus Vermögen und Derivats im Markt zu diskreditieren. Ob es dauerhaft gelingt?


Die Fakten:


· Bei dem "umstrittenen Geschäftspartner" handelt es sich um die Autark-Gruppe. Bis heute schulden Gerhard Schaller und Markus Fürst dem Unternehmen mehr als 16,5 Millionen Euro.


· Das "Geschäft" wurde von dem Erpresser Klaus-Dieter Maurischat eingefädelt. Maurischat ist der Betreiber der Erpresser-Plattformen GoMoPa und Scoredex. Sowohl die Autark-Gruppe, wie auch Sensus/Derivest stehen oder standen auf der Erpressungsliste von Klaus-Dieter Maurischat. Nach vorliegenden Informationen hat allein die Autark-Gruppe mehr als 1,2 Millionen Euro an Maurischat gezahlt. Ähnlich hoch sind die Honorare von Sensus/Derivest, die sich Maurischat unversteuert über eine US-amerikanisches Konto einverleibt.


· Bei der aus "den USA sendenden Kampfpostille" handelt es sich offenbar um den anerkannten Gerlachreport (www.gerlachreport.com), der wesentlich an der Aufdeckung des Millionenbetrugs beteiligt war.


· Der Erpresser Klaus-Dieter Maurischat hatte sich nach Zeugenaussagen bereit erklärt, die angeblichen oder tatsächlichen Betreiber des Gerlachreport "zu beseitigen". Gerhard Schaller und Markus Fürst haben hierfür einen Betrag in Höhe von 250.000 Euro für Klaus-Dieter Maurischat bereitgestellt. Also "Auftrag: Mord".


· Die bisherigen Ermittlungen haben gezeigt, dass der Gerlachreport mit seiner Berichterstattung richtig lag. Von "Rufmord" keine Spur.